Dichter

Warum ich Dichter wurde

Als ich das Gaslicht der Welt erblickte, war ich noch verhältnismäßig jung. Meine Eltern waren zwei Stück, und mein Vater war sehr reich: Er hatte zwei Villen, einen guten und einen bösen. Und eines Tages - es war sehr kalt, und ich fror vor mich hin, denn nicht nur meine Mutter, sondern auch der Ofen war ausgegangen - teilte sich plötzlich die Wand, und eine wunderschöne Fee erschien! Sie hatte ein faltenreiches Gewandund ein ebensolches Gesicht. Sie schritt auf meine Lagerstatt zu und sprach also: "Na, mein Junge, was willst Du denn einmal werden?"

Ich antwortete - im Hinblick auf meine ziemlich feuchten Windeln: "Ach, gute Tante, vor allem möchte ich gerne 'dichter' werden!" Das hat die Fee mißverstanden...

Klassisch

Papst Paul war gestorben vor vierhundert Jahren
und ist dann, wie üblich, gen Himmel gefahren.
Und als er dort oben gut angekommen,
da hat er den güldenen Schlüssel genommen.
Es ist ja bekannt, daß früher und itzt
jeder Papst einen Schlüssel zum Himmel besitzt.
Doch siehe, der Schlüssel, der wollte nicht passen.
Der Petrus hat trotzdem ihn eintreten lassen
und sprach (sein Antlitz war bartumrändert):
"Der Luther hat nämlich das Schloß verändert...!"

Er sprach zu der Theaterleitung, nachdem er dreimal ausgespuckt:
"Mein Name steht in dieser Zeitung nie eingerahmt, nie fettgedruckt!
Dabei spiel ich die längsten Rollen, mal bin ich heldisch, mal geduckt,
ich probe auch, solang Sie wollen, doch niemals bin ich fettgedruckt!"
Ganz ohne Probe selbstverständlich starb gestern er, hat kaum gezuckt -
Heut steht er in der Zeitung endlich schön eingerahmt und fettgedruckt.

Als du noch warst, wollt man nichts geben.
Kaum warst du tot, ließ man dich leben!
So ist's! - Den höchsten Ruhm erworben
hat man erst dann, ist man gestorben

(Frei nach Johann Wolfgang von Frankfurt)


Wer reitet so spät durch Wind und Nacht?
Es ist der Vater. Es ist gleich acht.
Im Arm den Knaben er wohl hält,
er hält ihn warm, denn er ist erkält'.
Halb drei, halb fünf. Es wird schon hell.
Noch immer reitet der Vater schnell.
Erreicht den Hof mit Müh und Not ---
der Knabe lebt, das Pferd ist tot!
"Der Luther hat nämlich das Schloß verändert...!"

Als Kolumbus von seiner Amerikafahrt
nach Spanien heimkam mit Gold und mit Bart
und, hochgeehrt und umjubelt, schritt
durch die Hauptstadt des Landes, nämlich Madrid,
entdeckte er plötzlich da drüben rechts
eine hübsche Person femininen Geschlechts.
Bei ihrem Anblick - was war schon dabei -
entschlüpfte ihm was und zwar das Wort "ei"...

Seitdem sind die Forscher sich darüber klar,
daß das das "Ei" des Kolumbus war!

Besinnliches

Die Nacht bedeckt die Dächer,
und in dem Aschenbecher
verlöscht die Zigarette.
Es ruhn fast alle Räder.
Der Tag verging wie jeder,
als Glied in einer Kette.
Ich höre Eulen singen
und sehne mich nach Dingen,
die ich so gerne hätte.
Und von dem vielen Sehnen
bekomme ich das Gähnen - - -
gut' Nacht, ich geh' zu Bette.

Wir hatten manchen
Weg zurückgelegt,
wir beide, Hand in Hand.
Wir schufteten und
schufen unentwegt
und bauten nie auf Sand.
Wir meisterten sofort,
was uns erregt,
mit Herz und mit Verstand.
Wenn man sich das so
richtig überlegt,
dann war das allerhand.

Gestern war ich noch so fröhlich,
heute hat es sich gegeben.
Gestern schlug ich Purzelbäume,
heute will ich nicht mehr leben.

Solch ein Zustand ist entsetzlich,
mich und meine Umwelt quäl' ich;
doch er dauert nicht sehr lange:
morgen bin ich wieder fröhlich!

Wie wär die Welt so wunderbar,
umspült vom blauen Meere,
wenn diese Welt, wie's
einstmals war,
ganz ohne Menschen wäre.

Dann gäb's kein Hoffen, kein Verzicht,
kein Hassen und kein Morden,
und wär bestimmt auch dies Gedicht
nicht hingeschrieben worden.

Ich sehne mich nach einem Häuschen
in Bayern oder an der Spree,
ein Zimmer braucht es nur zu haben,
dazu ein Bad und ein W.C.

Im Zimmer würde ich notieren,
was ich beim Baden grad gedichtet,
und im W.C. würd' dann das Machwerk
von mir gleich hinterrücks vernichtet

Satierliches

Eine Eule saß und stierte
auf dem Aste einer Euche.
Ich stand drunter und bedachte,
ob die Eule wohl entfleuche,
wenn ich itzt ein Steunchen nähme
und es ihr entgegenschleuder'?
Dieses tat ich. Aber siehe,
sie saß da und flog nicht weiter.
Deshalb paßt auf sie die Zeule:

Eule mit Weule!

Das Meer ist weit, das Meer ist blau,
im Wasser schwimmt ein Kabeljau.
Da kömmt ein Hai von ungefähr,
ich glaub' von links, ich weiß nicht mehr,
verschluckt den Fisch mit Haut und Haar,
das ist zwar traurig, aber wahr. ---
Das Meer ist weit, das Meer ist blau,
im Wasser schwimmt kein Kabeljau.

Die Katze sitzt vorm Mauseloch,
in das die Maus vor kurzem kroch,
und denkt: "Da wart nicht lang ich,
die Maus, die fang ich!"

Die Maus jedoch spricht in dem Bau:
"Ich bin zwar klein, doch bin ich schlau!
Ich rühr mich nicht von hinnen,
ich bleibe drinnen!"

Da plötzlich hört sie - statt "miau" -
ein laut vernehmliches "wau-wau"
und lacht: "Die arme Katze,
der Hund, der hatse!
Jetzt muß sie aber schleunigst flitzen,
anstatt vor meinem Loch zu sitzen!"

Doch leider - nun, man ahnt's bereits -
war das ein Irrtum ihrerseits,
denn als die Maus vors Loch hintritt -
es war nur ein ganz kleiner Schritt -
wird sie durch Katzenpfotenkraft
hinweggerafft! - - -
Danach wäscht sich die Katz die Pfote
und spricht mit der ihr eignen Note:
"Wie nützlich ist es dann und wann,
wenn man 'ne fremde Sprache kann ...!"

Auf der saftiggrünen Wiese
weidet ausgerechnet diese
eine Kuh, eine Kuh.

Ach, ihr Herz ist voller Sehnen,
und im Auge schimmern Tränen
ab und zu, ab und zu.

Was ihr schmeckte, wiederkaut se
mit der Schnauze, dann verdaut se
und macht Muh, und macht Muh.

Träumend und das Maul bewegend
schaut sie dämlich in die Gegend
grad wie du, grad wie du.

Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.

Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
"Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. So leb denn wohl!

Halt, noch eins! Denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!"

Also sprach sie und entwich. -
Made junior aber schlich hinterdrein;
doch das war schlecht!
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. Schade!

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde ....

In vier Zeilen

Der Fels
Wenn dir ein Fels vom Herzen fällt,
so fällt er auf den Fuß dir prompt!
So ist es nun mal auf der Welt:
ein Kummer geht, ein Kummer kommt ...

Ich hol' vom Himmel
"Ich hol' vom Himmel dir die Sterne",
so schwören wir den Frauen gerne.
Doch nur am Anfang! Später holen
wir nicht mal aus dem Keller Kohlen.

Voller Sanftmut
Voller Sanftmut sind die Mienen
und voll Güte ist die Seele,
sie sind stets bereit zu dienen,
deshalb nennt man sie Kamele.

Ein Naßhorn

Ein Naßhorn und ein Trockenhorn
spazierten durch die Wüste,
da stolperte das Trockenhorn,
unds Naßhorn sagte: "Siehste !"

Geld erzählen
Ich finde solche, die von ihrem Geld erzählen
und solche, die mit ihrem Geiste protzen
und solche, die erst beten und dann stehlen,
ich finde solche, Sie verzeihn, zum Kotzen.

Dichter
Es soll manchen Dichter geben,
der muß dichten um zu leben.
Ist das immer so? Mitnichten,
manche leben, um zu dichten.

Zu kurz
Kaum, daß auf diese Welt du kamst,
zur Schule gingst, die Gattin nahmst,
dir Kinder, Geld und Gut erwarbst -
schon liegst du unten, weil du starbst.

Wandspruch
Die Arbeit ist oft unbequem,
die Faulheit ist es nicht, trotzdem:
der kleinste Ehrgeiz, hat man ihn,
ist stets der Faulheit vorzuziehn!

In nur vier Zeilen
In nur vier Zeilen was zu sagen
erscheint zwar leicht; doch es ist schwer!
Man braucht ja nur mal nachzuschlagen:
die meisten Dichter brauchen mehr ...

Wenn die Opern
Wenn die Opern dich umbrausen
mit Getön,
dann genieße auch die Pausen:
sie sind schön.

Manche Dichter
Manche Dichter gibt es, die be-
nötigen der Sachen vier:
Einen guten Reim auf Liebe,
Feder, Tinte und Papier.

Ich denke nicht gern
Ich denk' nicht gern an jenen Kuß,
den du mir gabst, Helene;
denn wenn ich an ihn denken muß,
dann werd' ich müd und gähne.

Ich wälze nicht
Ich wälze nicht schwere Probleme
und spreche nicht über die Zeit.
Ich weiß nicht, wohin ich dann käme,
ich weiß nur, ich käme nicht weit.

Der kalte Wind
Es wohnt ein Wind in Leningrad,
der pustet kalt,
wer da nicht einen Mantel hat,
der hustet bald.

Unterschied
Wollen wir doch einmal dieses Thema streifen:
Autoräder sind von Reifen
Lehrer aber, die zu lehren sich bestreben,
sind von Unreifen umgeben.

Weisheiten

Bei der Behörde ist es genau wie beim Theater:
Ein paar arbeiten, und die anderen schauen zu.

Der schläft gut, der nicht weiß,
wie schlecht er schläft.

Das erste, was man bei einer Abmagerungskur
verliert, ist die gute Laune.

Noch zwei Tage und das Morgen hat vor
24 Stunden begonnen.

Freunde, hütet euch vor diesen,
die da husten, wenn sie niesen! ...

Das Lernen macht stets dann Verdruß'
wenn man’s nicht will, es aber muß.

Das Menschen Leben gleicht der Brille
man macht viel durch.

Viele Menschen haben sich ihre eingebrockte
Suppe selbst zuzuschreiben.

Manche Hab- und Gutseligkeiten
sind nur ein Tropfen auf den hohlen Zahn.

Pessimisten sind Leute,
die mit der Sonnenbrille
in die Zukunft schauen.

Bei manchen Menschen geht alles schnell zum
einen Ohr rein und zum anderen raus -
die haben auch nicht viel dazwischen.

Manche Frauen sind wie Löschpapier;
Sie nehmen alles in sich auf
und geben es anschließend verkehrt wieder.

Entertainer

Sein Humor

Heinz Erhardt war ein Phänomen. Viele Tausende haben ihn auf der Bühne erlebt und herzlich über seine Komik gelacht. Millionen kennen ihn vom Rundfunk, Fernsehen, aus dem Kino oder von seinen Büchern. Er war der beliebteste Komiker der fünfziger und sechziger Jahre und einer der begabtesten Humoristen des Jahrhunderts.

Der NDR hat eine Dokumentation über Heinz Erhardt verfasst und mit freundlicher Genehmigung als mpg-Datei zur Verfügung gestellt.

Fernsehen

Dass Heinz Erhardt das Medium 'Fernsehen' zunächst mit grosser Skepsis betrachtete, ist auf den ersten Blick nur schwer nachvollziehbar. Aber wer wollte noch Geld für seine Eintrittskarte ausgeben, wenn er Erhardt auch daheim auf der Mattscheibe erleben konnte? Heinz Erhardt hatte auch Bedenken, auf dem Bildschirm als ungebetener Gast in die Wohnstuben zu kommen: "Anders ist es, wenn der Betrachter lieber ein Fussball-Länderspiel erleben oder einenwissenschaftlichen Vortrag, etwa über das Thema 'Elementare Elemente der hyperphosphären Rekonvaleszenz' hören möchte. Oder einer hat Krach mit seiner vierten Frau und möchte sich nun bei Tschaikowskis Fünster ausweinen... stattdessen erscheinst du und reisst Possen. Das ist eben die Gefahr, der du als 'Fernsehstar' ausgesetzt bist: du gerätst leicht an die falsche Adresse!"

Funk

Heinz Erhardt traf 1945 in Hamburg mit dem Conférencier Will Mayen zusammen und begann mit ihm beim NWDR mit der wöchentlichen humoristischen Sendereihe 'So was Dummes'. Ein gutes Jahr später folgte die Übersiedlung nach Hamburg. Aber Erhardt war auch für andere Sender tätig. Er wirkte beim Südwestfunk inder Reihe 'Hörerlieblinge' und beim Bayerischen Rundfunk im 'Kabarett am Wochenende' mit. Er produzierte allerdings nicht nur kabarettistische Sendungen, sondern auch eine Opernparodie namens 'Zehn-Pfennig-Oper', die im Februar 1948 im NWDR uraufgeführt von den meisten westdeutschen Rundfunksendern, teilweise mehrmals, ausgestrahlt wurde.

Theater

Üblicherweise muss ein Schauspieler in seiner Rolle aufgehen, muss seine eigene Identität der, der von ihm verkörperten Person, zurückhalten. Schliesslich ist ein gewisses Maß an Disziplin gegenüber den Mitspielern die Voraussetzung für ein reibungsloses Zusammenspiel.
Anders bei Heinz Erhardt. Lassen wir ihn noch einmal zu Wort kommen:
"Auch die Darsteller zerfallen in zwei Teile: in einen, der von der Schauspielschule und in den anderen, der vom Kabarett kommt.
Die Darsteller des ersten Teils besitzen oft keine Persönlichkeit und vermögen deshalb leicht in die Haut der darzustellenden Person hineinzuschlüpfen; die Kabarettisten dagegen können aus ihrer Haut nicht heraus und spielen aus diesem Grunde meist nur sich selbst."


Heinz Erhardts Erfolge haben letztlich nur eine einzige Ursache:
Heinz Erhardt.

Musiker

Sein Musiktalent

"Ich war ein Wunderkind; denn ich konnte schon mit sechs Jahren und einem Finger 'Hänschen klein' auf dem Klavier spielen. Fürwahr erstaunlich! [...]
Plötzlich fing ich an, ernstlich Musik zu studieren und vier Stunden täglich Klavier zu üben. So war es kein Wunder, daß ich schon bald 'Hänschen klein' völlig fehlerfrei mit zwei Fingern spielen konnte!
Mein größter Erfolg aber war 'Die Schlacht bei Leipzig'! Sie ging so: ich setzte mich mit aller Kraft und dem Hinterteil auf die verschiedensten Stellen der Klaviatur, wodurch ich den Donner der Geschütze und die Einschläge der Granaten treffend demonstrierte!"

Schauspieler

Das Maß der Breitwand

Kaum hatte ich das zarte Alter von 46 Jahren erreicht, als man mich auch schon für den Film entdeckte - und zwar auf einer winzigen Bühne in einem winzigen Stück. Das Publikum scharte sich in Scharen um das Geschehen, aber, wie ich später erfuhr, weniger meinetwegen, als wegen einer bedeutend jüngeren Kollegin, die es meisterhaft verstand, ihre Rolle vor allem zu verkörpern! Hauptsächlich die Filmproduzenten, die ja immer auf der Jagd nach jungen Talenten - besonders wenn sie weiblichen Geschlechts sind - sind, eilten in rauhen Mengen herbei, um den Maßen der Künstlerin nachzuspüren... Schließlich aber kam einer dieser Herren nicht nur ins Theater, sondern auch auf die Idee, dass eigentlich ich den Maßen der Breitwand eher entspräche!"

Fernsehen

Heinz Erhardt betrachtete das Medium Fernsehen mit großer Skepsis. Dennoch konnte er sich dem wachsenden Einfluss des Fernsehens nicht mehr entziehen und gründete 1960 eine eigene Produktionsgesellschaft, die "Heinz Erhardt Production" (HEP). Sie schloss mit dem NDR einen Vertrag über die Produktion von mehreren Fernsehfilmen ab: "Abenteuer in Norfolk", "Willi Winzig", "Der Kurpfuscher", "Eine gewisse Marietta", "Der Fachmann" und "Ein ruhiges Stündchen".
Diese halbstündigen Filme wurden 1961 bis 1963 ausgestrahlt. Dann musste die Produktionsfirma aufgelöst werden. In den sechziger Jahren trat Heinz Erhardt in zahlreichen Unterhaltungsendungen und in Operetten auf. 1971, kurz vor seinem Schlaganfall gab er sein Debut als Showmaster beim "Baden-Badener Roulette".

Theater

Üblicherweise muss ein Schauspieler in seiner Rolle aufgehen, muss seine eigene Identität der, der von ihm verkörperten Person, zurückhalten. Schliesslich ist ein gewisses Maß an Disziplin gegenüber den Mitspielern die Voraussetzung für ein reibungsloses Zusammenspiel.
Anders bei Heinz Erhardt. Lassen wir ihn noch einmal zu Wort kommen:
"Auch die Darsteller zerfallen in zwei Teile: in einen, der von der Schauspielschule und in den anderen, der vom Kabarett kommt.
Die Darsteller des ersten Teils besitzen oft keine Persönlichkeit und vermögen deshalb leicht in die Haut der darzustellenden Person hineinzuschlüpfen; die Kabarettisten dagegen können aus ihrer Haut nicht heraus und spielen aus diesem Grunde meist nur sich selbst."


Heinz Erhardts Erfolge haben letztlich nur eine einzige Ursache:
Heinz Erhardt.

Jetzt Downloaden!

  • Gesucht wird Majora (1949)
  • Liebe auf Eis (1950)
  • Drei Tage Mittelarrest (1955)
  • Ich und meine Schwiegersöhne (1956)
  • Die gestohlene Hose (1956)
  • Mädchen mit schwachem Gedächtnis (1956) Filmbeschreibung
  •  
  • II-A in Berlin (1956)
  • Der müde Theodor (1957, erste Hauptrolle)
  • Witwer mit fünf Töchtern (1957)
  • Immer die Radfahrer (1958) Filmbeschreibung
  •  
  • So ein Millionär hat's schwer (1958) Filmbeschreibung
  •  
  • Vater, Mutter und neun Kinder (1958)
  • Der Haustyrann (1958) Filmbeschreibung
  •  
  • Natürlich die Autofahrer (1959)
  • Drillinge an Bord (1959)
  • Der letzte Fußgänger (1960) Filmbeschreibung
  •  
  • Kauf Dir einen bunten Luftballon (1960) Filmbeschreibung
  •  
  • Mein Mann, das Wirtschaftswunder (1960)
  • Ach Egon (1961) Filmbeschreibung
  •  
  • Drei Mann in einem Boot (1961) Filmbeschreibung
  •  
  • Freddy und der Millionär (1961)
  • Die Post geht ab (1962)
  • Axel Munthe, der Arzt von San Michele (1962)
  • Ohne Krimi geht die Mimi nicht ins Bett (1962)
  • Apartementzauber (1963)
  • Wenn man baden geht auf Teneriffa (1964)
  • Die große Kür (1964)
  • Der Ölprinz (1965)
  • Das Vermächtnis der Inka (1965)
  • Das gewisse Etwas der Frauen (1966)
  • Otto ist auf Frauen scharf (1968)
  • Charley's Onkel (1969)
  • "Warum hab' ich bloß 2x ja gesagt? (1969)
  • Klein Erna auf dem Jungfernstieg (1969)
  • Die Herren mit der weißen Weste (1969)
  • Was ist denn bloß mit Willi los? (1970)
  • Das kann doch unseren Willi nicht erschüttern (1970)
  • Unser Willi ist der Beste (1971)
  • Willi wird das Kind schon schaukeln (1971)

Privat

Heinz Erhardt - Dichter, Entertainer, Musiker, Schauspieler!

1909

Geburt in Riga

1915

Erste "Entführung" nach Sankt Petersburg

1919

Zweite "Entführung" nach Deutschland

1926

Heinz Erhardt schmeißt die Schule hin

1927

Lehrjahre in Leipzig

1929

Tod des Großvaters

1932

Erste Erfolge am Schauspielhaus

1934

Die Liebe seines Lebens

1936

Familienglück in ärmlichen Verhältnissen

1938

Heinz Erhardt betritt die "Bretter die die Welt bedeuten"

1939

Karriere und Krieg

1941

Kabarett an der Front

1945

Alles verloren, aber am Leben

1946

Neuanfang in Hamburg

1947

Wieder auf Tournee

1957

Erste Hauptrolle im Kino

1961

Pech mit Heinz Erhardt Productions

1963

"Noch’n Gedicht" erscheint im Fackelträger Verlag

1971

Schlaganfall

1979

Bundesverdienstkreuz

1983

Jugend rennt zu Heinz Erhardt

2000

Eine neue Generation von Heinz Erhardt Fans